Die Abteilung ibFP ist eine
Stabstelle der Pflegedirektion. Zur Abteilung gehören die Leiterin der ibFP und die Praxisanleiterin für die Fachweiterbildungsteilnehmer der Intensivpflege
Die ibFP hat das Ziel, eine Anpassung des allgemeinen und speziellen beruflichen Wissens an den aktuellen Stand der Pflegewissenschaft und Wissenschaft zu erreichen und zu erhalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erweitern ihre Kompetenz um den Anforderungen und Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten, den Angehörigen, aber auch anderer an der Gesundheitsversorgung beteiligter Stellen, standzuhalten. Darüber hinaus erfüllt die ibFP einen Beitrag zur persönlichen beruflichen Weiterentwicklung der / des Einzelnen im Sinne der Personalentwicklung.
Die Themen und Inhalte der ibFP werden jährlich im Fortbildungskalender veröffentlicht.
Mit der Teilnahme an einer Fortbildung werden Qualifikationspunkte erworben. So ist nach außen erkennbar, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dem neuesten Stand der pflegerelevanten Fragen, Themen, Kenntnisse und Fertigkeiten sind und dass sie Interesse daran haben, sich beruflich zu qualifizieren. Individuell gewinnen sie fachliche und persönliche Kompetenz, sie erhalten Ihre berufliche Qualifikation und sie erlangen Sicherheit im Umgang ihrer methodischen Vielfalt. Jährlich sollen 20 Qualifikationspunkte von den Einzelnen nachgewiesen werden Die Bewertung einer Fortbildung geschieht analog der Registrierung für beruflich Pflegende und schließt die Teilnahme an Arbeitsgruppen, Fallbesprechungen und Praxisübungen mit ein.
Darüber hinaus sind die gesundheits- und Krankenpflegerinnen / Pfleger aufgefordert, sich an der Zentralen Registrierungsstelle für beruflich Pflegende registrieren zu lassen. Die Kosten für die Registrierung und der Re-Registrierung werden übernommen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden für zwei Tage individuelle Fortbildung im Jahr freigestellt. Weiterbildungen, Schulungen und verpflichtende Fortbildung sind generell Arbeitszeit und von dieser Regelung ausgenommen.
Darüber hinaus bietet die ibFP gemeinsam mit der Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte des Klinikums der Universität Frankfurt die Weiterbildung für die Praxisanleitung - Berufspädagogische Zusatzqualifikation - an. Die berufspädagogische Zusatzqualifikation entspricht dem Qualifikationsanspruch des Krankenpflegegesetzes von 2004 nach § 4 und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung nach § 2.
Im Herbst jeden Jahres findet ein überregionaler Fortbildungstag statt. Die nächste Veranstaltung ist der 4. Frankfurter Pflegetag am 6. November 2010.
Zu allen Seminaren und Fortbildungen der ibFP sind Kolleginnen und Kollegen aus anderen Krankenhäusern herzlich willkommen.
Die Krankenhaus Nordwest ist gemeinsam mit dem Hospital zum heiligen Geist und den Seniorenstiften Hohenwald und Kronthal Kooperationspartner der Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt.
Im Rahmen dieser Kooperation haben unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Möglichkeit, an den staatlich geregelten Fachweiterbildungen für Intensivpflege und Anästhesie, Onkologie und Funktionsdienst teilzunehmen sowie die Weiterbildung zur Stations- oder Gruppenleitung zu absolvieren.
Durch diese Weiterbildungen wird spezielles berufliches Wissen erworben und im Rahmen einer Abschlussprüfung unter Beweis gestellt.
Darüber hinaus wird durch die Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte des Klinikums der Universität im Krankenhaus Nordwest, die Zusatzqualifikation Palliative Care durchgeführt.
| Innerbetriebliche Fortbildung Pflege Weiterbildung |
Praxisanleiterin für die Fachweiterbildung |
Ruth Gärtner M.A.
Dipl. Pflegepädagogin
Tel: 069/7601-3349 |
Jana Jlidi
Fachkrankenschwester für Intensivpflege, Praxisanleiterin
Tel: 069/7601-7310 |